Sollte ich mein Tier kennzeichnen?
Superwichtig! Kennzeichnet Eure Hunde – gleich!
Grossen Hund gefunden mitten in München, lieb, lässt sich anfassen, ich muss aber gleich zur Arbeit, was mach ich jetzt mit dem Kerl?? OH wie praktisch, er hat nen gut lesbaren Anhänger am Halsband mit einer Telefonnummer. Prima, gleich angerufen und kurz drauf sind die überglücklichen Besitzer bei mir um „Konrad“ abzuholen.
Stresslevel für mich gegen Null – Stresslevel für Konrad ab unserer Begegnung gegen Null – Stresslevel für Besitzer von Konrad: dank Adressanhänger und Telefonnummer zumindest viiiiiel geringer als ohne, denn so ein Chiplesegerät trage ich nun mal nicht bei mir im Alltag, ich nehme an, andere Menschen auch nicht.
Fazit: Hängt Euren Hunden gute Anhänger um, damit ihr gleich informiert werden könnt, wenn er abhanden gekommen ist und aufgegriffen wurde. So erspart ihr dem Hund Polizei oder „Hundefänger“, aber zumindet „Auffangstation“ oder Tierheimaufenthalt!
Und trotzdem … bitte meldet Eure Tiere unbedingt auch bei Tasso an. Denn falls der Hund ohne Halsband und Marke abhanden gekommen sein sollte, kann das Tierheim/ Tierarzt oder eben die Personen die ein Chiplesegerät haben, den Chip lesen und das gefundene Tier so bei Tasso melden. Sofern man sein Tier also bei Tasso angemeldet hat, kann Tasso dann sehr zeitnah das gefundene Tier dem Besitzer zuordnen und diesen infomieren.
Es ist dem Tier also immer noch jede Menge Stress erspart geblieben, nämlich ein längerer Tierheimaufenthalt, falls man sein Tier denn überhaupt nochmal wiederfindet! Wenn ihr Tiere aus dem Ausland adoptiert, fragt bitte gleich bei der Adoption nach, ob ihr Eure Tiere umregistrieren lassen müsst, oder ob die Organisation oder das Tierheim das für Euch übernimmt, damit das Tier dann auch auf Euch registriert ist.
Also: Neues Tier chippen lassen, wenn noch nicht geschehen, und gleich bei Tasso und auch registrier-dein-tier.de anmelden und ebenfalls gleich eine Marke fürs Halsband besorgen für die Telefonnummer. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Marken von billige hundemarken gemacht. Habe zuvor alles mögliche ausprobiert, meine Hunde haben zeitnah alles verloren oder die Schrift war nicht mehr lesbar, und manche Gravuren waren recht teuer, was bei mehreren Hunden echt ins Geld geht. Das soll hier keine Schleichwerbung sein, nur ein Tipp, ich finde die Marken sind gut & günstig. Welche Marken Ihr letztendlich kauft ist egal, Haupsache der Hund hat eine und sie ist auch noch am Halsband dran, wenn man sie denn braucht.
Ich hoffe natürlich, dass ihr nie in die Lage kommen werdet, dass ihr Euer Tier suchen müsst.
PS: Als vor Jahren eine meiner Hündinnen im Tiefschnee abhanden kam, hatte die natürlich keine Marke um, ich musste erst bei der Polizei anrufen, die wussten glücklicherweise was von irgendeinem zugelaufenen Hund, und als ich endlich an der Finderadresse ankam, hatte meine sehr ängstliche Hündin dann doch noch Glück – ich ich kam zeitgleich mit dem von der Polizei beauftragten Mann der die Hunde einfängt und zur Aufbewahrung mitnimmt.
Gruss
Diana
Informationen über Katzenkrankheiten
FIV – Feline Immundefizienz Virus Das Feline Immundefizienz-Virus (FIV) ist dem menschlichen Aids-Virus sehr nahe verwandt und gehört zu den Retro-Viren. Übertragen wird es durch Speichel und Blut, hauptsächlich durch Bisse. Eine Übertragung des felinen Virus von der Katze auf den Menschen kann mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden! Mehr…
FIP – Feline Infektiöse Peritonitis Als Erreger ist das Corona-Virus (FCoV, ein Durchfallvirus), identifiziert, welches unter entsprechenden Umständen zum FIP-Virus mutieren kann. Auslösende Faktoren für eine solche Mutation können z.B. Stresssituationen sein. Mehr…
FeLV – Feline Leukämie Virus (Leukose) Die Abkürzung FeLV steht für Feline Leukämievirus (im Volksmund meist Leukose genannt, obwohl dies eigentlich sachlich nicht richtig ist). Es handelt sich um eine heimtückische Virusinfektion mit schleichendem Verlauf. Sie kann lange unerkannt bleiben! Oft erst nach Jahren äußert sie sich irgendwann durch chronische Erkrankung oder die Bildung von Tumoren. Mehr…
FORL (Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen an den Zähnen) zählen zu den schmerzhaftesten Erkrankungen der Katze, statistischen Erhebungen zufolge finden sie sich bei jeder dritten Katze, bei Tieren mit „Mundhöhlenproblematik“ bei jeder zweiten. In der Regel sind mehrere Zähne betroffen. Mehr…
Schutz und Sicherheit für ängstliche Hunde: Thundershirt/Körperband
Wir und sicherlich auch Sie kennen Hunde, die Angst haben. Angst vor Umwelteinflüssen, vor Bewegungen… Hunde die unsicher sind und manchmal sich vor unbedacht schnellen Schritten wirklich fast zu Tode erschrecken.
Immer fragen wir uns, was können wir tun, um ihnen diese Angst zu nehmen.

Oft haben wir erlebt, dass es helfen kann, dem Hund Sicherheit zu geben, indem man „Druck“ ausübt auf den Hund. Leichten dosierten Druck an bestimmten Stellen des Körpers.
Man kann dafür dafür auch ein Körperband verwenden. Das Körperband kommt aus dem „Tellington-Touch.
Dieses Band schult das Körperschema und macht Bewegungsabläufe bewusst. Es wird auch bei Pferden angewandt! Uns hat das ein Pysiotherapeut für unseren Hund empfohlen.
Neu in diesem Sinne ist ein T-Shirt für Hunde – genannt „Thundershirt„. Erhältlich z.B. bei medpets.de. Das Thundershirt besteht aus grauem festen Sweatshirtstoff, hat Klettverschlüsse und man kann es mit einigen wenigen Handgriffen am Hundekörper befestigen. Dann übt es einen „sanften, kontinuierlichen Druck auf die Brust und den Mittelkörper“ des Hundes aus. Diesen Druck empfinden Hunde als angenehm beruhigend.
Wir haben dieses Shirt noch nicht an einem unserer Hunde ausprobiert, freuen uns daher sehr über Erfahrungsberichte zu dem „Thundershirt“ !!!!!
Thundershirt kaufen bei: : www.medpets.de
Körperbandagen
https://tellingtonshop.de/
„Behinderter Hund – na und“

Wir sollten niemals vorschnell urteilen, auch nicht, wenn der Tierarzt dazu rät, denn die meisten Tierärzte haben schon weit häufiger ein Tier eingeschläfert, als ein behindertes Tier betreut und somit auch keine Erfahrung von dem, was auf Euch zukommt.
Am besten ist es, umgehend Rat zu suchen, bei Leuten, die bereits ein behindertes Tier betreuen, im Internet, telefonisch und unbedingt auch persönlich eins oder mehrere, solche Tierchen kennen lernen. Es geht unnötig lang und zu Lasten des Tieres, wenn man alle Erfahrungen selbst neu machen muss.
Sicher wird man manches verändern oder dazu lernen, so ist es z.B. unerlässlich, bei Blasenschwäche die Blase mehrmals täglich auszudrücken, anfangs eine fast unüberwindbare Hürde, bis man den „Griff raus hat“ und weiß, an welcher Stelle das Bäuchlein zu massieren ist, später ein Vorgang von ca. 30 Sekunden und man kann jeglicher Blasen- und Nierenentzündung vorbeugen und Verschmutzungen weitgehend vermeiden, man kann sich dann auch die meiste Zeit das „Windeln“ sparen.
Wichtig ist es, eine/n Paten zu suchen, z.B. eine nette Tierarzthelferin, falls man mal krank wird, am besten, sie kommt dann ins Haus.
Man sollte Hund oder Kätzchen auch daran gewöhnen, sich zeitweilig in einem Bereich aufzuhalten, z.B. Flur, abgegrenzt mit Kindergittern, damit sie nicht den ganzen Tag rum rutschen und sich aufschürfen.
Dem entsprechend sollte man auch Zeiten schaffen, in denen sich Hund oder Mieze voll auspowern können, z.B. mit einem guten Rolli, der optimal angepasst und eingestellt sein muss, damit das Tierchen nicht umfällt und Angst bekommt. Man kann sowas auch selbst bauen, auch hier gilt, unbedingt vorher Rat holen, bei jemandem, der bereits Erfahrung hat, beispielsweise bei einem Mensch/ Rolli- Hund Team. Auch einen Statiker oder einen Kutscher sollte man hören, wegen der Ausgewogenheit der Lastenverteilung!!gaaanz wichtig!!
Natürlich muss man bei allen Beobachtungen den Gesundheitszustand sowie das Alter des Tieres mit einbeziehen und den Möglichkeiten entsprechend motivieren und unterstützen.
Man sollte Verhaltensweisen ständig hinterfragen, so dachte ich bei meinem Rolli- Hund, da er auf seinen zwei Vorderpfoten stehen muss, wird er wohl eher mit dem Schnäuzchen agieren, z.B. beim Treibball, von wegen, da er ja alles ausschließlich mit den Vorderpfoten macht, warum dann das nicht auch?
Wenn wir es nur zulassen, werden uns diese Geschöpfe „eines Besseren belehren“



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an grabbat@t-online.de
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Fotos: Anja Jakob www.clickntrick.de

